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Website Benchmark 2026

Verliert Ihre Website potenzielle Kunden, ohne dass Sie es merken?

115 Websites aus Beratungs- und Professional-Services wurden anhand von 18 Kriterien untersucht.

Website-Oberfläche mit steigendem Balkendiagramm und Wachstumskurve
Bewertungsmodell auf Grundlage von
Stanford Web Credibility ResearchNielsen Norman GroupGoogle/SOASTAGoogle Core Web VitalsLIFT ModelBaymard Institute

Was Sie aus der Studie mitnehmen

Was erfolgreiche Websites anders machen

Wo Websites Interessenten verlieren

Wo ungenutztes Geschäftspotenzial liegt

Marktvergleich

So haben die 115 Websites abgeschnitten

Jede der 115 Websites konnte 0 bis 100 Punkte erreichen — je nachdem, wie konsequent sie die 18 Kriterien erfüllt. Ab 90 Punkten arbeitet eine Website durchgängig verkaufsstark: Besucher verstehen das Angebot, fassen Vertrauen und finden einen klaren Weg zur Anfrage.

58,6Punkteim Durchschnitt aller 115 Websites
87,7Punkteim besten Ergebnis der Studie
90Punktenötig, damit eine Website als verkaufsstark gilt

Wie viele der 115 Websites in welchem Punktebereich liegen

0 von 11590 bis 100 Punkte
3 von 11580 bis 89,9 Punkte
112 von 115unter 80 Punkten

Das Niveau im Markt bietet viele Chancen

Keine der 115 Websites arbeitet auf dem Niveau, das Anfragen zuverlässig erzeugt. Für Unternehmen heißt das: Wer hier besser wird, hebt sich sichtbar vom Wettbewerb ab - und gewinnt Interessenten, die andere verlieren.

Wo die untersuchten Websites Interessenten verlieren

Fünf Bereiche entscheiden, ob aus einem Besuch eine Anfrage wird. In jedem Bereich waren 100 Punkte möglich.

Vertrauen und SubstanzWirkt das Unternehmen glaubwürdig?70,2
Stärkster Bereich: Team und Kompetenz werden meist gezeigt. Konkrete Belege wie Referenzen fehlen häufig.
Angebot und PositionierungWird klar, was das Unternehmen anbietet — und für wen?68,0
Die Leistungen sind meist erkennbar. Für wen sie gedacht sind und was sie besser machen, bleibt oft offen.
Technische QualitätLädt die Seite schnell und läuft sie zuverlässig?65,9
Grundlagen stimmen meist. Ladezeit und Auffindbarkeit schwanken deutlich.
Nutzererlebnis und DesignFindet sich der Besucher zurecht, auch am Handy?44,9
Schwachstelle: Zu viele konkurrierende Inhalte, veraltete Gestaltung, mobil oft nur eingeschränkt bedienbar.
HandlungsführungWeiß der Besucher, wie er Kontakt aufnimmt — und was dann passiert?44,1
Schwächster Bereich: Oft fehlt ein klarer nächster Schritt — und die Auskunft, was nach einer Anfrage passiert.

Die schwächsten Kriterien

Die untersuchten Websites sind deutlich stärker darin, Unternehmen und Leistungen darzustellen, als Interesse in eine konkrete geschäftliche Reaktion zu überführen.

27,0 Ablauf und ErwartungSchwächstes Kriterium. Besucher erfahren nicht, was nach einer Anfrage passiert.
35,7Design und ModernitätVeraltete Gestaltung schwächt den professionellen Eindruck.
38,7Orientierung und FokusZu viele konkurrierende Inhalte erschweren die Orientierung.
47,8Mobile BedienbarkeitNavigation und Kontaktwege funktionieren mobil oft nur eingeschränkt.
49,6VertrauensbelegeQualitätsbehauptungen werden selten durch Referenzen belegt.
Zwei Berater prüfen eine Website am Monitor

Besucher entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob sie auf einer Website bleiben -oder zur Konkurrenz weitergehen.

Was das geschäftlich bedeutet

Aus Reichweite entstehen weniger Anfragen

  • 01Interessenten vergleichen stärker über den Preis.
  • 02Gute Leistungen werden nicht schnell genug erkannt.
  • 03Marketingbudget erzeugt Aufmerksamkeit, die nicht in Anfragen übergeht.
  • 04Der Vertrieb muss Überzeugungsarbeit nachholen, die bereits auf der Website beginnen könnte.
  • 05Potenzielle Kunden, Bewerber oder Geschäftspartner wechseln zu einem Unternehmen, dessen Wert schneller verständlich wird.

Das ungenutzte Potenzial

Eine verkaufsstarke Website sorgt dafür, dass die richtigen Menschen den Wert erkennen, Vertrauen entwickeln und einen konkreten Grund haben, den nächsten Schritt zu gehen - die Buchung eines Erstgesprächs, eine Angebotsanfrage, das Ausfüllen eines Formulars.

Wo steht Ihre Website im Benchmark?

Wir prüfen Ihre Website unverbindlich anhand der 18 Kriterien und zeigen, an welchen Stellen heute Anfragen verloren gehen.

Methodik

So wurde bewertet

Stichprobe

115 öffentlich zugängliche Websites aus Unternehmensberatung, Steuerberatung, Finanz- und Vermögensberatung sowie von Versicherungsmaklern.

Branchenvergleich · Ø Gesamtpunkte von 100

Versicherungsmakler und Vermögensberater28 untersuchte Websites
64,9
Steuerberatung33 untersuchte Websites
61,5
Finanzberatung15 untersuchte Websites
59,9
Unternehmensberatung39 untersuchte Websites
51,1

Bewertung

Jede Website wurde nach 18 Kriterien geprüft. Für jedes Kriterium wurden vergeben:

  • 0 Punktenicht erfüllt
  • 1 Punktteilweise erfüllt
  • 2 Punkteerfüllt

Die Kriterien wurden fünf Bereichen zugeordnet. Für jeden Bereich wurde der erreichte Wert auf eine Skala von 0 bis 100 umgerechnet. Jeder Bereich fließt mit 20 % in die Gesamtbewertung ein — unabhängig von der Zahl seiner Einzelkriterien. Der Zielstandard beginnt bei 90 von 100 Gesamtpunkten.

Die 18 Kriterien in fünf Bereichen

01Angebot und PositionierungAngebotsklarheit, Zielgruppenpassung, Kundennutzen, Positionierung
02Vertrauen und SubstanzMenschen und Team, Fachkompetenz, konkrete Vertrauensbelege, Anbietertransparenz, Aktualität und Sorgfalt
03HandlungsführungHaupt-CTA, Kontaktfriktion, Ablauf und Erwartung
04Nutzererlebnis und DesignOrientierung und Fokus, mobile Darstellung, mobile Bedienbarkeit, Design und Modernität
05Technische QualitätPerformance und Sicherheit, Maschinenlesbarkeit

Fachliche Grundlage

Das Bewertungsmodell verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse zur Glaubwürdigkeit und Entscheidungspsychologie mit etablierten Standards aus UX, Conversion-Optimierung, Barrierefreiheit und technischer Qualität.

Stanford Web Credibility Study · Lindgaard et al. · Nielsen Norman Group · Google/SOASTA · Google Core Web Vitals · WCAG 2.2 · LIFT Model · CXL und Lyssna · Baymard Institute